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Open Source trifft Erfahrung

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Oktober 26, 2016 veröffentlicht von

Individualität geht vor Technik: Michael Heuer, Country Manager Central Europe (DACH) bei Acquia in München, erläuterte im Gespräch mit der TREND-REPORT-Redaktion auf der diesjährigen dmexco, wie „Open Source“ Unternehmen bereichert.

Mehr denn je stellt Open Source eine Alternative im Enterprise-Segment dar. Dabei ist Open-Source-Software aber nicht automatisch gleichzusetzen mit „umsonst“. Vielmehr hat sie den Vorteil, dass man sich nicht von einem Dienstleister oder Softwareanbieter abhängig macht. Zudem ermöglicht sie, Technologien schneller zu nutzen und damit Innovation und Transformation voranzutreiben. Wie bei jeder Software kommt es hier darauf an, einen erfahrenen Partner an der Hand zu haben, der mitdenkt und hilft, die richtigen Weichen zu stellen.

Michael Heuer: Wichtig sind tragende Konzepte für eine optimale Individualisierung.

Michael Heuer: Wichtig sind tragende Konzepte für eine optimale Individualisierung.

„Die Bandbreite für Open Source ist sehr groß. Beispielsweise existiert Drupal als Web-Content-Management-System seit 15 Jahren. Über 30.000 Entwickler arbeiten permanent daran – das sind mehr, als jeder andere Softwareproduzent besitzt“, erklärt Michael Heuer. So hat Hubert Burda Media jüngst etwa das auf Drupal 8 basierende CMS fürs Publishing weiterentwickelt. Dieses Potenzial gilt es erst einmal richtig einzuschätzen und dann zu nutzen. „Unser Ansatz sieht folgendermaßen aus: Wir nehmen das Web-Content-Management-System Drupal und veredeln dieses als sichere Plattform-as-a-Service-Umgebung für unsere Kunden,“ so Heuer weiter. Der Beweis, dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt sich in Kunden wie Pfizer, Syngenta oder Burda. Dabei geht es nicht darum, ein Produkt auszutauschen: „Wir ersetzen kein SAP-System oder den E-Commerce-Shop. Unser Ansatz ist es, diese Lösungen so zu verknüpfen, dass letztlich digitale ‚Experiences’ entstehen, die einen tatsächlichen Einfluss auf das Geschäft haben.“ Technik ist dabei nicht mehr das Limit, vielmehr die Frage: Wie will ich an den Markt? Was ist die beste Customer Experience? „Im Fokus“, so Heuer, „muss die Individualität stehen – und nicht mehr Konzepte wie B2B oder B2C.“ Customer Experience ist für ihn dann erreicht, „wenn die Individualität erlebbar wird. Wir skalieren das dann ins Enterprise.“

Weitere Informationen unter:
www.acquia.com

Bildquelle / Lizenz Portrait: Acquia GmbH

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1 Kommentar »

  1. […] Mit dem Ziel, den Mitarbeitern für ihre Arbeit eine optimal personalisierte Customer-Jour­ney übe… […]

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