Google + RSS Feed

Cultural Fit: Happy at Work

1

März 26, 2017 veröffentlicht von

Bjorn Veenstra, Unternehmensgründer und CEO des E-Recruiting-Spezialisten CompanyMatch berichtet im TREND-REPORT-Interview über die Vorteile, wenn Unternehmenskultur und Mitarbeiterwerte schon im Recruiting-Prozess berücksichtigt werden.

 

Sehr geehrter Herr Veenstra, was ist Ihr Vorteil / Alleinstellungsmerkmal zu bisherigen Recruitment-Lösungen?

Der Cultural Fit ist unser Ansicht nach schon lange mehr als nur ein Bauchgefühl im Recruitment und ist in der HR Branche auch aktuell ein viel diskutiertes Thema. Mit einer Vielzahl an Talenten auf dem Arbeitsmarkt ist es einfach für einen erfahrenen Recruiter geeignete Kandidaten aufgrund ihrer Ausbildung und beruflichen Qualifikationen zu identifizieren. Doch letztendlich fehlte ein standardisiertes Verfahren welches Arbeitgeber dabei unterstützt im Voraus herauszufinden, inwieweit der Kandidat auch wirklich zur gelebten Unternehmenskultur passt. Auf Grundlage einer intelligenten Matching-Technologie hat CompanyMatch ein disruptives und innovatives Tool entwickelt, welches den Cultural Fit zum Online Recruitment von Unternehmen hinzufügt. Besonders aufgrund der Vielzahl von Einbindungsmöglichkeiten von CompanyMatch in den Recruitmentprozess von Arbeitgeber, gibt es derzeit auf dem Markt kein vergleichbares Produkt.

 

Inwieweit spielt die Unternehmenskultur im Kontext des Bewerbers eine Rolle?

Die Anforderungen von Arbeitssuchenden auf dem Arbeitsmarkt haben sich im letzten Jahrzehnt enorm verändert. Besonders aus Sicht des Bewerbers hat sich der kulturelle Fit der eigenen Ansichten, Werte und Motivatoren mit der Unternehmenskultur eines potentiellen Arbeitgeber zu einem entscheidenden Auswahlkriterium entwickelt. Aktuelle Studien belegen, dass Kandidaten in der Orientierungsphase einen großen Fokus darauf legen, herauszufinden zu welchem Unternehmen sie wirklich passen. In einer Studie von Bersin (Deloitte) wurde herausgefunden, dass 95% der Kandidaten in der online Orientierungsphase, die Kultur eines Unternehmens als wichtiger als die finanzielle Vergütung ansehen. In einer unserer Umfragen, mit mehr als 550 Kandidaten, haben wir zudem herausgefunden, dass knapp 60% der Befragten bereits einen Arbeitgeber aufgrund von kulturellen Konflikten verlassen hat; und dies gilt industrieübergreifend! Es zeigt sich also, dass in der Mehrzahl an Branchen die kulturelle Passung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer stark das Arbeitsverhältnis beeinflusst.

 

Kann denn durch die Attribute der Unternehmenskultur die Matchingsituation prozentual verbessert werden? (Beispiel Studien, die den Cultural Fit belegen?)

Ja das kann sie. Ein großer Vorteil von CompanyMatch ist, dass Unternehmen in der Lage sind ihre Arbeitgebermarke interaktiv zu gestalten und die Qualität einer Anstellung zu erhöhen. In den letzten Jahren haben wir viele positive Rückmeldungen sowohl von Unternehmen als auch Kandidaten erhalten. Besonders spannend sind dabei die Geschichten von Mitarbeitern, die unter anderem anhand ihres CompanyMatch für die freie Stelle ausgewählt wurden. Gleichzeitig haben wir auch in verschiedenen Fallstudien mit langjährigen Kunden konkrete Kennzahlen zusammengetragen. So auch mit dem niederländischen Energieversorgungsunternehmen Eneco (rund 7.000 Mitarbeiter), dass seit 4 Jahren CompanyMatch in sein Recruiting-Prozess integriert hat. Zum einen dient das in die Karriereseite integrierte CompanyMatch Wigdet dabei als interaktives Engagement Tool, das Bewerber anlockt und Traffic generiert. Darüber hinaus ist das Widget ebenfalls in den Jobanzeigen und dem Bewerbungsformular. In der aktuellen Fallstudie hat sich dabei gezeigt, dass zwischen 25% und 30% der Bewerber ihren CompanyMatch freiwillig an die Bewerbung mit anhängen. Im Oktober 2016 hatten rund 27,6% der Kandidaten den CM mitgesendet. Spannend zu sehen war, dass sogar 40% der Kandidaten, die tatsächlich angenommen wurden, ihren CompanyMatch der Bewerbung beigefügt haben. Aus Sicht unseres Kunden bedeutet dies, dass sich die Anzahl von vollständig ausgefüllten Bewerbungen von 3% auf 6% verdoppelt hat. Diese Fallstudie können Sie hier nachlesen.

 

Auf welche Weise können Unternehmen sich digital mit Ihrem Matching-Programm verbinden? (Company Match Widget z.B. auf Karrierewebsite einbinden und Test starten; einfach integrierbar)
Und welche Vorteile haben diese davon?

In der Orientierungsphase des Kandidaten ermöglicht das CompanyMatch Widget eine schnelle und einfache Integration unserer Matching-Technologie in die Karriereseite des Arbeitgebers. Dabei dient es als Engagement Tool, dass anonyme Websitenbesucher aktiv dazu animiert, das Unternehmen als Arbeitgeber besser kennenzulernen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die ‘Candidate Experience’ aus, sondern gibt dem Kandidaten die Chance, seine Werte, Ansichten und persönlichen Präferenzen mit denen des Arbeitgebers, noch vor einem Vorstellungsgespräch, abzugleichen. Darüber hinaus kann das Widget beliebig häufig in die online Recruiting-Kanäle (wie z.B eine Jobanzeige, Facebook, XING, Linkedin) integriert werden. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen ATS Anbietern (wie z.B Connexys, Lumesse) bieten wir Arbeitgebern darüber hinaus eine noch tiefere Verknüpfung mit CompanyMatch. Durch die CompanyMatch API, kann unsere Matching-Technologie ebenfalls in das Bewerbermanagementsystem des Unternehmens integriert werden. Neben dem Lebenslauf und dem Motivationsschreiben erhält der Kandidat somit die Chance direkt seinen CompanyMatch an das Bewerbungsformular mit anzuhängen. Damit erzielen wir, dass das Recruitment Team ein vollständiges Bild des Bewerbers erhält.

Ihr Leitsatz heißt „Be Happy at Work“. Kann man das als Ihre Unternehmensphilosophie beschreiben?

Wir bei CompanyMatch sind davon überzeugt, dass Mitarbeiter glücklicher, motivierter und leistungsfähiger sind, wenn sie für ein Unternehmen arbeiten, das zu ihnen passt. “Be Happy at Work” unterstützt diese Aussage!

 

Welche Qualitätssteigerungen konnten Sie durch das Matching belegen?

Neben dem standardisierten CompanyMatch Scan, bieten wir Unternehmen ebenfalls die Möglichkeit das Matching noch genauer auf ihre einzigartige Kultur anzupassen. Mit Matching Values wird der Scan für den Arbeitgeber mit den eigenen Kernwerten individualisiert. Dadurch zeigt sich, dass ein genaueren Match zwischen Kandidat und dem Unternehmen erzielt werden kann. Gleichzeitig nutzen viele Recruiter den CompanyMatch als Ansatzpunkt für ein offenes und ehrliches Bewerbungsgespräch über Themen wie z.B den Führungsstil, Wachstumsstrategie und können anhand des Matches die Erwartungen und Anforderungen beider Parteien vorab besser abgleichen. Darüber hinaus bietet Match & Recruit Arbeitgebern die Chance, Kandidaten mit einem hohen Match direkt in relevante Bewerber umzuwandeln. Somit erhalten alle Benutzer mit einem Match über einer festgelegten Grenze eine personalisierte Nachricht und Konversionsbuttons wie z.B einen direkten Email Kontakt zu einem Recruiter. In unserer Fallstudie haben wir so herausgefunden, dass CompanyMatch 26% mehr abgeschlossene Bewerbungen im Vergleich zum Durchschnitt anderer Plattformen generiert. Ein großer Mehrwert hierbei ist zudem, dass der kulturelle Fit dieser Bewerbung bereits identifiziert und analysiert wurde.

 

Welche Partner konnten Sie in Deutschland gewinnen, die Ihre Matching-Technologie für sich selbst einsetzen? (Wäre in Zukunft Ihre Lösung als White-Label-Lösung denkbar?)

CompanyMatch ist seit 5 Jahren Marktführer im Bereich Online Matching zur Ermittlung des Cultural Fit. Wir sind derzeit aktiv in Deutschland, England, Belgien, Österreich und den Niederlanden und unterstützen mehr als 400 Unternehmen im Employer Branding und Online-Recruiting. Der Test ist in 4 Sprachen (DE,EN,FR,NL) erhältlich. Zu unseren Kunden in Deutschland zählen renommierte Unternehmen aus den verschiedensten Industrien, wie z.B Randstad, Siemens, Sky, Philips, HRS.com, Hunkemöller, ManpowerGroup, die Deutsche Hospitality Group, Vodafone und Innogy (RWE).

 

Ja, aktuell ist das CompanyMatch Widget schon komplett anpassbar an die eigene Arbeitgebermarke. Dies bedeutet, dass neben einer einfachen Integration der Matching-Technologie in die eigenen online Kanäle der Arbeitgeber den Button farblich und in Form anpassen kann. Für das Unternehmen ergeben sich keine Click-outs von der eigenen Seite und Kandidaten matchen sich 1-1 mit der Unternehmenskultur des Arbeitgebers. Durch die Anpassung des Layouts und die Verwendung von Bildmaterial des Arbeitgebers, kann das Widget komplett in das eigene Online-Angebot eingebunden werden, ohne dass dies für den Kandidaten sofort ersichtlich ist. Darüber hinaus bieten wir Partnerunternehmen wie z.B Connexys, Lumesse und e-recruiter unsere Matching-Technologie für ihre Prozesse und Plattformen an.

 

Wie helfen Sie selbst den Unternehmen, ihre eigene Unternehmenskultur zu analysieren? (Kann Ihr Fragebogen eine Grundlage sein?)

In erster Linie ist es wichtig, dass sich der Arbeitgeber seiner eigenen Kultur bewusst ist. Nur wenn ein authentisches Bild der eigenen Unternehmenskultur besteht, kann auch der Cultural Fit mit potentiellen Mitarbeitern bestimmt werden. Besonders Verantwortliche für die Personalauswahl sollten die Kernwerte des Unternehmens bewusst sein, sodass die Kompatibilität der Bewerber auch wirklich gut eingeschätzt werden kann. Ein standardmäßiges Verfahren kann dabei eine objektive und realistische Einschätzung und Auswahl der Kandidaten ermöglichen. Doch auch bei dem Schritt der Definition der eigenen Unternehmenskultur unterstützen wir Arbeitgeber. Mithilfe unserer CompanyMatch Ambassador Survey können Unternehmen den Fragekatalog vorab an eine ausgewählte Gruppe an Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Abteilungen und Standorten senden. Basierend auf der Streuung der Antworten ist CompanyMatch so in der Lage eine detaillierte Analyse und Definition der Unternehmenskultur zu erstellen. Darüber hinaus kann der CompanyMatch Scan auch für Unternehmen im Wandel einen Mehrwert schaffen. Der Test kann somit die Kandidaten identifizieren, die für die notwendige Veränderung erforderlich sind.

 

Wie sind diese Fragen zustande gekommen? (Gab es vielleicht Kooperationen mit Forschungsinstitutionen? Und wie lange hat es gedauert, die Fragen so zielgerichtet zu entwickeln?)

Um einen zuverlässigen Match zu erzielen, war zunächst ein weitreichendes Studium notwendig. Die nötigen Informationen hierfür haben Marktforscher, Markenstrategen und wissenschaftliche Arbeiten von u.a. Carl Jungs, Robert Quinn und Alfred Adler geliefert. Neben diesen Theorien nutzen wir ebenfalls archetypische Beschreibungen, um Markenpersönlichkeiten abbilden zu können. Eine ausführliche Erklärung des theoretischen Hintergrundes unseres Matching steht unseren Kunden zur Verfügung.

 

Arbeiten Sie denn an einem weiteren Aufbau der Fragen in wissenschaftlicher Hinsicht?

Die Frageliste des CompanyMatch Scans und der Matching-Algorithmus werden mit Hilfe unserer Datenbank von internationalen Arbeitgebern (>400) und Kandidaten (>150.000) zudem kontinuierlich verbessert. Momentan befinden wir uns in der 3.0 Version und arbeiten an der 4.0 Version.

 

Wie wird sich das E-Recruitment in naher Zukunft (3-4 Jahre) verändern?

Die HR-Tech Industrie in den Niederlanden ist sehr innovativ und wächst seit Jahren schnell. Aber ich sehe auch im deutschen Markt eine enorm positive Veränderung und Entwicklung hin zu der Integration von mobilen HR- und Recruitment-Lösungen. Besonders der Kandidat wird aber in naher Zukunft mehr und mehr das Steuer ergreifen. Der Kandidat wird sich vermehrt fragen: “Wer verdient mein Talent?”. Also stellt sich für Unternehmen vermehrt in den kommenden Jahren die Frage, wie man sich als Arbeitgeber digital mit Talenten vernetzen kann. Und dies nicht erst zu dem Zeitpunkt, wenn eine Stelle ausgeschrieben wird. Zudem spüren wir, dass innovative Matching-Technologien die HR & Recruitment Industry vorantreiben werden. Eine Vielzahl an Recruitment-Software wird in den nächsten Jahren noch flexibler und mobil gestaltet sein, sodass die Integration von neuen Innovationen schnell und einfach geschehen kann.

 

Kann Ihre Lösung auch als Mobile-E-Recruitment-Lösung zum Einsatz gebracht werden?

Ja, das CompanyMatch Widget ist automatisch angepasst an die Anforderungen verschiedener Geräte (Smartphone, Tablet, Computer,etc.) und kann demnach gut als Mobile-E-Recruitment Lösung zum Einsatz gebracht werden. Durch das kopieren und einfügen eines intelligenten Codes, wird das Widget in ausgewählte HTML Seiten integriert. Technologisch gesehen bietet CompanyMatch Unternehmen eine einfache und clevere Möglichkeit, einen standardisierten Kulturtest zu ihrem Online-Recruitmentprozess hinzuzufügen. Dies benötigt keine erfahrenen Programmierer oder besondere Voraussetzungen, sondern kann direkt in die bereits existierenden Kanäle integriert werden.

 

Sinnvolle Ergänzungsmöglichkeit:

 

Ist es denkbar unter Ihrem Online-Beitrag ein Widget von Ihnen einzubauen, dass die Funktionsweise des Tools zeigt?

Dies wäre möglich, wenn Sie als Unternehmen ein kostenloses Profil auf CompanyMatch machen und Ihre Unternehmenskultur definieren. Wir könnten natürlich ansonsten auch das Widget von CompanyMatch selbst dort integrieren und die Leser zu einem Match mit CompanyMatch animieren. Ansonsten könnten wir natürlich auch noch unser Video: https://youtu.be/rp-yVqhkWvs verlinken oder einen Link zu dem Profil einer der teilnehmenden Unternehmen integrieren.

 

Über den Nutzen und den Mehrwert von CompanyMatch, hier auch zwei Zitate unserer Kunden:

Christoph Knorn (Global Direktor Employer Branding):

“Hier bei Siemens suchen wir insbesondere Menschen, die mutig sind, andere inspirieren und auch Verantwortung übertragen. Dabei spielt die große Vielfalt unserer Mitarbeiter eine große Rolle, die ausschlaggebend für unseren Erfolg ist. Um unsere strategischen Ziele zu erreichen, ist es für uns deshalb besonders wichtig, unsere Eigentümerkultur zu stärken. Mit CompanyMatch geben wir dem Bewerber am Anfang des Bewerbungsprozesses die Möglichkeit, seinen kulturellen Fit mit Siemens zu entdecken und ermöglichen ihm somit unser Unternehmen als Arbeitgeber individuell besser kennen zu lernen.”

 

Bjorn Luiters (Recruitment Marketing Spezialist bei RWE / innogy) meint zu CompanyMatch:

“Meiner Erfahrung nach ist der kulturelle Aspekt mindestens genauso wichtig wie Wissen und Erfahrung. Deswegen ist Essent froh, dass es CompanyMatch gibt und hat die Firma in das Personalmarketing integriert. Nachdem wir CompanyMatch zunächst nur in unsere Webseite eingebettet hatten, gehen wir jetzt den nächsten Schritt und bauen das Tool in unser ATS von Connexys ein. Dadurch ist CompanyMatch Teil unseres Bewerbungsprozesses. Angefangen bei der Orientierung bis hin zur Bewerbung selbst. Damit trägt CompanyMatch dazu bei, die “candidate journey” besser zu machen und diejenigen zur Bewerbung zu animieren, die mit Essent ein gutes Match haben.”

 

 

Hier ebenfalls noch der Link zu unserem Whitepaper “Cultural Fit als Maßnahme zur Stärkung der Unternehmenskultur”

 

CompanyMatch

Lizenz für Textinhalte

Bilder & Medien unterliegen gesonderten Urheberrechten

 Kurzlink zu diesem Artikel: 


1 Kommentar »

  1. […] Der E-Recruiting-Spezialist Bjorn Veenstra berichtet im TREND-REPORT-Interview über die Vorteile, wenn Unternehmenskultur und Mitarbeiterwerte schon im Recruiting-Prozess berücksichtigt werden. https://trendreport.de/cultural-fit-happy-at-work/ […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Suchen:

Aktuelle Ausgabe

Freie Inhalte

Expertenpanel

Workspace 5.0

Security-Blog

KI – Der Blog

Agile Softwareentwicklung Agilität Arbeiten 4.0 automatisierung Banken Big Data Business Intelligence cloud creative companies Datenschutz Die vernetzte Gesellschaft Digitaler Zehnkampf digitale transformation Digitale Ökosysteme Digital Finance digitalisierung DSGVO E-Commerce Energieeffizienz EU-DSGVO Fachkräftemangel Finanzen fintech Fonds Freie Inhalte Future Store green economy Handel mit Zukunft hr trends Human Resources Industrie 4.0 Innovation Innovationen Internet der Dinge IoT kommunikation künstliche Intelligenz logistik Mitarbeiter Mittelstand Mobile Apps mobile economy Nachhaltige Geldanlagen Nachhaltigkeit New Work Risikomanagement Sicherheit Smart City Smart Services Software standort deutschland studie Transparenz trends Unternehmenskultur vernetzte gesellschaft Vernetzung weiterbildung werte zukunft

Ihr Weg zu uns

Wir bilden aus

Creative Commons Lizenzvertrag
TREND REPORT Wirtschaftszeitung mit freien Inhalten von ayway media GmbH ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.