Was die (Arbeits-)Welt zusammenhält

Gastbeitrag von Anne Marie Ginn, Snr. Category Marketing Manager,
Video Collaboration EMEA bei Logitech

Am Vormittag im Büro, nachmittags Zeit für Privates und am Abend noch einmal online?

So oder so ähnlich könnte bald der Alltag vieler deutscher Arbeitnehmer aussehen, denn: flexible Arbeitsmodelle sind auf dem Vormarsch und verändern, Hand in Hand mit der Digitalisierung, das Wie-, Wo- und Wann-wir-Arbeiten.

Eine aktuelle Studie* zeigt: 57 Prozent der Unternehmer unterstützen das Home-Office als alternativen Arbeitsplatz, aus Mitarbeitersicht sind es sogar 66 Prozent. Darüber hinaus setzen rund 49 Prozent der Unternehmen auf das „Arbeiten von überall“ und 44 Prozent auf flexible, frei wählbare Arbeitszeiten.

Damit einhergehend verändern sich auch die Bürolandschaften in den Unternehmen. Fest zugeteilte Arbeitsplätze werden weniger und offene Raumkonzepte finden mehr und mehr Anklang. Gleichzeitig werden neue Rückzugsmöglichkeiten für informelle Besprechungen und konzentriertes Arbeiten in Form von kleinen Meetingecken und Mini-Konferenzräumen, sogenannten „Huddle-Rooms“, geschaffen.

 

„Die Technik muss den Menschen unterstützen und ‚New Ways of Work‘ möglich machen“, konstatiert Anne Marie Ginn.

 
Jedoch: alle Flexibilität bringt nur wenig, wenn Mitarbeiter und Teams sich nicht effektiv austauschen und abstimmen können und Prozesse sich so in die Längen ziehen. Das betrifft die Anwaltskanzlei genauso wie die Kreativ-Agentur, das Großunternehmen genauso wie kleine und mittelständische Betriebe.

Eine Grundvoraussetzung für die moderne Arbeitswelt sind deshalb Tools, die Teammitglieder, Freelancer, Kunden und Partner virtuell und effektiv miteinander verbinden, egal wo diese sich befinden. Nur so lassen sich Produktivität und letztendlich der Unternehmenserfolg sicherstellen.

Eine entscheidende Rolle in diesem Zusammenhang spielen Videokonferenz- und Collaboration-Lösungen. Dabei geht es heute weniger um komplexe, fest installierte Videosysteme in großen Meetingräumen, sondern um offene Systeme, die genauso flexibel sind wie die Arbeitsumgebungen und -modelle, in denen sie eingesetzt werden sollen.

Der Trend zu vielen kleinen Räumen in einem Unternehmen macht Lösungen notwendig, die auch in großen Stückzahlen finanzierbar sind und trotzdem Qualität bieten. Mit Blick auf die Software geben cloud­basierte Video-Plattformen und mehr Interoperabilität zwischen den verschiedenen Anwendungen den Unternehmen neue Freiheiten bei der Wahl des Anbieters.

Die Logitech Collaboration Group als Peripherieanbieter hat ihr gesamtes Portfolio an genau diesen Anforderungen ausgerichtet. Die verschiedenen Produkte bieten Lösungen für diverse Raumkonzepte und Einsatzszenarien. Sie sind auch für kleine Unternehmen finanzierbar und mit allen gängigen cloudbasierten Anwendungen wie Skype for Business oder Zoom kompatibel. Unkomplizierte Bedienung und echtes Plug-and-play entlasten die IT-Abteilungen und erlauben letztendlich dem Anwender, sich auf Inhalte zu konzentrieren und den Arbeitsplatz der Zukunft mit Leben zu füllen.

 

www.logitech.de

 

 

*Quelle: Studie „Arbeitsplatz der Zukunft 2017“, IDG Research Services 2017

 

Aufmacherbild / Quelle / Lizenz
Pixabay / CC0 Creative Commons

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  1. […] „Die nächste Generation von Arbeitnehmern setzt die entsprechenden Struk­turen am Arbeitsplatz e… […]

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