Spannungsfeld Kapazitätsmangel in der Supply Chain

Die Logistik ist am Limit, die Kapazitäten sind erschöpft. Kollabiert die Supply Chain unter der boomenden Konjunktur? Wird die Ego-Logistik zum Flaschenhals für die gesamte Wertschöpfungskette?

Umfrage unter Branchenteilnehmern zeigt gemeinsame Wege aus der Krise auf 

 

Köln, 17. Juli 2018 – In allen Logistikbereichen fehlen Fachkräfte – weltweit und über Branchen hinweg. Bei einem globalen Wachstum von 5 Prozent im Logistiksektor in den letzten Jahren hat es die Branche weder geschafft, genügend qualifiziertes Personal anzuwerben noch ausreichend Nachwuchs auszubilden. Insbesondere die Rekrutierung von Fahrpersonal stellt eine immer größere Herausforderung dar. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: allein in Deutschland fehlen 45.000 Fahrer vorwiegend bedingt durch den demographischen Wandel und die Abschaffung der Wehrpflicht.

In einer Umfrage unter unterschiedlichen Akteuren am Logistikmarkt suchte CHEP nach den Ursachen für die kritische Lage. Gleichzeitig fragte CHEP nach Lösungswegen, die die Situation aller in der Supply Chain Beteiligten entschärfen. Die Erfahrungen von Logistikern wie z. B. Speditionen flossen ebenso in die Studie ein wie die von Handel und Industrie.

Diese Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven macht den hohen Nutzwert der Studie aus: das Ergebnis der Studie deckt nicht nur Ineffizienzen in der Lieferkette auf, sondern berücksichtigt auch andere Faktoren, sie sich negativ auf den Logistikmarkt auswirken. Die Leser der Studie erhalten eine umfassende Bestandsaufnahme der aktuellen Situation, aus der zukünftige Entwicklungen und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Nachhaltigere Nutzung von Kapazitäten

„Unsere Umfrage stieß bei unseren mehr als 700 Logistikpartnern, unserer Kundenbasis und auch anderen Branchenteilnehmern auf eine breite Resonanz, was die große Brisanz des Themas beweist.

Das Ergebnis hat vor allem gezeigt, dass im Interesse aller Beteiligten ein schnelles Umdenken dringend nötig ist. 73 Prozent der Umfrageteilnehmer signalisierten ihre Bereitschaft zur Kollaboration, was uns besonders freut, fördert CHEP doch in den letzten Jahren aktiv die Zusammenarbeit mit Kunden und anderen Supply Chain Playern“, berichtet Ralf Pätzold, Director, Strategic Projects bei der CHEP Deutschland GmbH.

 

Die aktuelle CHEP-Studie zum Thema „Spannungsfeld Kapazitätsmangel in der Supply Chain“ können Sie hier herunterladen.

 

 

Über CHEP

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird.

Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com.

 

Medienkontakt:

 

CHEP:
Britta Weiler
Marketing & Communications

Tel.: +49 (0)221 93 571-663

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