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Safety First: Verschlüsselung schnell implementiert

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Juni 9, 2015 veröffentlicht von

Dr. Frank Wermeyer, Director Market Development Deutsch­land (IncaMail)

In Zeiten politischen und wirtschaftlichen Ausspähens erleben Ver­schlüs­­selungstechnologien einen regel­rech­ten Boom. Doch nicht nur Kanzlerin oder Vorstandsvorsitzende eines DAX-Unternehmens möchten si­cher kom­munizieren, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen.

Das ist im Fall der Kommunikation von Unternehmen mit Privatpersonen eine besondere Herausforderung: „Dokumente sollen digital verschickt werden, nur findet sich kein Verfahren, das zugleich sicher und praktikabel ist. Oft werden gerade die Empfänger vor große Hürden gestellt, wenn sie sicher ver­schlüsselte elektronische Post erhalten wollen“, erläutert Dr. Frank Wermeyer, Director Market Development Deutsch­land (IncaMail). Dienstleister wie die Deutsche Post, die Telekom oder 1&1 bieten zwar Verschlüsselungstechnologien an, nur ist der Aufwand für Versender und Empfänger relativ hoch, „da neben dem gewohnten E-Mail-Postfach noch ein weiteres Postfach im Auge behalten werden muss“.

Vertrauliche Geschäftspost intelligent versenden

Hier setzt das IncaMail-System der Schwei­zerischen Post an, dessen Sicherheitseigenschaften und Betrieb nach allen gängigen Standards anerkannt sind – insbesondere der im Bereich Datenschutz. Anders als E-Postbrief oder De-Mail nutzt IncaMail die gewohnte E-Mail-Adresse oder im Unternehmen die vorhandene E-Mail-Infrastruktur: „Eine vertrauliche IncaMail kann an jeden Empfänger gesendet werden, dessen E-Mail-Adresse man kennt.“ Das System besticht durch seine einfache Implementierbarkeit: „Ein IT-Projekt ist nicht erforderlich und nach einem, spätestens zwei Tagen kann IncaMail genutzt werden“, sagt Wermeyer. Das System, das zur Verschlüsselung aktuelle Stan­dard-Kryptografie-Verfah­ren sowie sichere Hash-Algorithmen verwendet, ist in ERP-Systeme wie abacus bereits integriert; der Versand aus SAP ist mit fer­tigen SAP-Modulen wie z. B. Smahrt eDoc einfach einzurichten und Dokumen­ten-Systeme wie z. B. Posy haben IncaMail schon an Bord. „Wenn Sie so wollen, das ideale Medium, um vertrau­liche Geschäftspost intelligent zu versenden.“

IncaMail: Prozesse und Zahlen
  • ist Marktführer beim Versand digitaler Lohndaten.
  • ist eingeführt in nur fünf Arbeitstagen.
  • spart bis zu 84 Prozent der Kos­ten bei Aufbereitung, dem Druck und Frankieren.
  • Kunden profitieren von einem ROI innerhalb von 90 Tagen.

 

Prozesse optimieren, Kosten senken

Und wer genau setzt IncaMail ein? „IncaMail wird von ganz unterschiedlichen Unternehmen und Abteilungen genutzt. Unsere Kunden verschicken von der monatlichen Entgeltabrechnung bis zu Patientendaten alles, was schützenswert ist und nachweisbar beim Empfänger ankommen soll“, führt Wermeyer aus. Das Spektrum reicht von streng vertraulichen Informationen bis hin zum Versand von Rechnungen und Verträgen. Das System wird von zahlreichen Unternehmen eingesetzt – von der Deutschen Bahn, die ihre Gehalts­ab­rech­nun­gen seit zwei Jahren per IncaMail an die Beschäftigten verschickt, sowie von vielen schweizerischen Kantonalbanken und Kliniken, die sensible Infor­ma­tio­nen verschicken.

Die Lösung optimiert medienbruchfrei die Arbeitsprozesse: „Das Maschinen­­bauunternehmen F. X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co. KG vereinfachte mit IncaMail den aufwändigen Druckvorgang der Lohn- und Gehaltsabrechnung“, er­läutert Wermeyer. „Die Ergebnisse: nie­drigere Kosten und höhere Effizienz.“

Weitere Informationen unter:
www.swisspost.de/incamail-hr

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