„Durch den Merger sind wir der einzige Hersteller, der alle für den Digital Workplace erforderlichen Komponenten aus einer Hand anbietet“, erklärt Holger Fischer.

IT-Lösungen für den Arbeitsplatz von morgen

Je mobiler, flexibler und agiler der moderne Büromensch tätig ist, desto größer werden die Anforderungen an seinen Arbeitsplatz. Über genau diese Herausforderungen sprach die TREND-REPORT-Redaktion mit Holger Fischer, Vertriebschef für den deutsch­sprachigen Raum bei Ivanti.

Der Digital Workplace stellt die passenden Rahmenbedingungen für das Arbeiten von morgen bereit: mobile An­wendungen, kontrollierter Zugriff auf Informationen, Einbeziehung aller Sicherheitsregularien. Die technologischen Konzepte dahinter heißen IT-Service-Management, Asset-Management, Uni­fied-Endpoint- und Security-Management.
Auf eben diesen vier Säulen basiert das Lösungsportfolio des Softwareherstellers Ivanti, der im Januar 2017 aus dem Zusammenschluss der Unternehmen Heat Software und Landesk hervorgegangen ist. „Durch den Merger sind wir der einzige Hersteller, der alle für den Digital Workplace erforderlichen Komponenten aus einer Hand anbietet“, erklärt Holger Fischer.  Ivanti verzahnt die Disziplinen UEM, ITSM, Security- und Asset-Management miteinander. Dadurch bleiben Unternehmen Reibungsverluste, Inkompatibilitäten und das kostenintensive Management von Schnittstellen am Übergang von einer Lösung zur nächsten erspart. Unter dem Dach von Ivanti vereinen sich die Talente, Innovationskraft und Expertise von insgesamt acht Unternehmen, die sich in den letzten fünf Jahren zusammengeschlossen haben.

„Durch den Merger sind wir der einzige Hersteller, der alle für den Digital Workplace erforderlichen Komponenten aus einer Hand anbietet“, erklärt Holger Fischer.

„Durch den Merger sind wir der einzige Hersteller, der alle für den Digital Workplace erforderlichen Komponenten aus einer Hand anbietet“, erklärt Holger Fischer.

Im Zeitalter des Digital Workspace steht für IT-Abteilungen der Mensch immer stärker im Vordergrund. Die IT ist nicht mehr bloße Service-Abteilung, sondern trägt heute wesentlich zur Wertschöpfung eines Unternehmens bei. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, muss die IT Lösungen anbieten, die dem Endanwender einen möglichst hohen Freiheitsgrad einräumen. Holger Fischer: „Die Flexibilität bei der Geräteauswahl wird künftig noch weiter steigen. Es wird dann nicht mehr vorgegeben, welches Gerät der Anwender zu benutzen hat. Entweder er bringt sein eigenes mit oder er nutzt aus einem relativ großen Portfolio das Gerät, mit dem er bestmöglich arbeiten kann. Darauf muss sich die IT einstellen und benötigt hierzu integrierte und skalierbare Lösungen, die diese Agilität unterstützen.“ In Unternehmen finden sich Teams heute oft flexibel zusammen; gleichzeitig gibt es Anwender mit speziellen Aufgaben. Ivanti stellt deshalb aus der Cloud heraus rollenbasiert  virtuelle Arbeitsplatztypen zur Verfügung. „Dabei gewährleisten wir“, so Fischer, „dass dem Anwender unabhängig davon, welches Endgerät oder Betriebssystem er gerade nutzt, jeweils die gleichen Daten und persönlichen Einstellungen bereitgestellt werden.“

„Mit unserem integrierten Ansatz ermöglichen wir Mitarbeitern maximale Mobilität, Flexibilität und Agilität und versetzen Unternehmen somit in die Lage, das Potenzial des Digital Workplace optimal für sich zu nutzen“, betont Fischer. Die IT kann dadurch zu einem echten Treiber für Produktivi­tät und Geschäftserfolg werden. Das macht sie für Unternehmen zu einem entscheidenden und zukunftskritischen Wettbewerbsfaktor.

Weitere Informationen unter:
www.ivanti.de

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