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Die HR-Leistungsfähigkeit durch smarte IT-Lösungen erhöhen

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April 18, 2017 veröffentlicht von

Der Druck auf die HR-Bereiche in den Unternehmen steigt. Denn moderne Personalabteilungen werden nicht nur an der Erledigung administrativer Aufgaben gemessen, sondern als proaktiver Dienstleister im Unternehmen verstanden, der seinen Wertbeitrag erbringen und nachweisen muss. Vor dem Hintergrund knapper Budgets und gleichzeitig steigender Komplexität wird von den Personalabteilungen erwartet, dass sie nach neuesten betriebswirtschaftlichen Konzepten und Methoden arbeiten, ihre Prozessstrukturen wirtschaftlich und sparsam gestalten, die Kosten senken und mit einer agilen und schlagkräftigen HR-Organisation dafür sorgen, dass qualifizierte Mitarbeiter gewonnen und an das Unternehmen gebunden werden. Gleichzeitig müssen sich die HR-Abteilungen Veränderungen flexibel anpassen und damit nicht nur ihre, sondern die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens sicherstellen. HR wird als Business Partner und relevanter Wertschöpfungsfaktor gesehen, der die neuen Formen des Arbeitens, sprich die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, gekonnt steuert.

Höhere Qualität, bessere Effizienz

Eine höhere Qualität der HR-Leistungen, optimierte Prozesse und Effizienzsteigerungen sind angesichts des wachsenden Leistungsumfangs der HR aber nicht mit althergebrachten Methoden zu erreichen. Ein zielorientierter IT-Einsatz allerdings kann wesentlich dazu beitragen, den Druck zu verringern und die Servicequalität der HR-Abteilung zu erhöhen. Denn die IT-Abteilungen haben ihre Abläufe bereits in den letzten Jahren auf ein softwaregestütztes Service-Management gemäß den ITIL-Empfehlungen (IT Infrastructure Library) umgestellt. Mit einer ITIL-konformen Service-Managementlösung erfolgen sämtliche Veränderungen an der IT prozessbasiert und auf optimierte, standardisierte Weise. Es bietet sich an, moderne Service Management-Lösungen auch im HR-Bereich zu nutzen und sie an deren Anforderungen auszurichten.

Anpassung an HR-Prozesse

Als Basis für die Abbildung automatisierter Abläufe gemäß ITIL dient eine sogenannte Workflow Engine. Für den Einsatz dieser Workflow Engine ist es unerheblich, ob der abzubildende Prozess aus dem IT-Umfeld stammt, aus dem Facility-Management, dem Fuhrpark-Management oder eben dem Bereich Human Resources. Moderne Service Management-Lösungen ermöglichen relativ einfach die Abbildung von HR-Prozessen. Dazu bieten sie eine anwenderfreundliche, webbasierte Benutzerschnittstelle. So kann ein Anwender den gewünschten Ablauf mit wenigen Mausklicks zusammenstellen – ohne dass dafür eine aufwändige Schulung oder gar Programmierkenntnisse erforderlich wären. Die HR-Mitarbeiter selbst können die Prozesse gestalten, ohne dass zwingend IT-Unterstützung notwendig wird. Zudem sind bei Veränderungsbedarf auch nachträgliche Anpassungen jederzeit möglich, zum Beispiel wenn das Unternehmen einen neuen Geschäftsbereich eingeführt hat und dieser nun in den HR-Workflows zu berücksichtigen ist.

Alle HR-Prozesse abbildbar

Eingesetzt werden können Service Management Systeme für die unterschiedlichsten HR-Prozesse, sei es im Recruiting, beim Onboarding neuer Mitarbeiter, für die Abwicklung von Krankmeldungen, Urlaubsanträgen oder Reisekostenabrechnungen, wie für die Erstellung von Zwischenzeugnissen oder im Bereich der Mitarbeiterentwicklung. Durch die Automatisierung dieser Prozesse sinkt die Fehleranfälligkeit, Parallelstrukturen mit redundanter Leistungserbringung werden vermieden und die Abwicklungsgeschwindigkeit steigt genauso wie die Transparenz. Damit erhöht die HR-Abteilung nicht nur die Qualität ihrer Arbeit, sondern gewinnt zudem wertvolle Zeit, um sich als Business Partner mit innovativen Ideen im Unternehmen einzubringen und gezielt zur Wertschöpfung beizutragen.

Alle Interessierten, die mehr zum Thema wissen möchten, können sich am 18. Mai 2017 von 10:00 – 11:00 Uhr in einem kostenlosen Premium-Webinar informieren. Zur Registrierung geht’s hier: http://ow.ly/OMB630aL8GR

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