Digitalisierung beschleunigen und professionalisieren!

Autoren: Dr. Ulrich Spandau und Jan Stenger

 

Eine konstante Vernetzung mit Innovatoren aus dem Silicon Valley beschleunigt und professionalisiert digitale Transformationsprojekte.

 

Unter der Überschrift „Digitalisierung“ steht den Gesellschaften und den Unternehmen eine knallharte Phase von bahnbrechenden Veränderungen bevor. Und zwar in einem Ausmaß, als ob der Buchdruck, die Dampfmaschine und die Cloud gleichzeitig unsere Welt verändern würden.

Wenn man heutzutage mit einem Top-Manager im Gespräch ist, dann fliegen Digitalisierungs-Buzzwords wie Big Data, Industrie 4.0 und Smart Products. Die einen sind hochmotiviert, die anderen stehen dem Ganzen skeptisch und recht abwartend („Alter Wein in neuen Schläuchen“) gegenüber.

Insbesondere dem deutschen Mittelstand wurde bisher nachgesagt, eher abwartend und zu langsam zu agieren.

 

Unsere Erfahrung als „Digital Transformation Company“ ist eine differenzierte:

Wir sehen grosse Unterschiede in den verschiedenen Industrien:

Wir sehen insbesondere High Tech-, Services- und Consumer-orientierte Industrien auf einem guten Weg.
„Deep Tech“ – also Automotive, Maschinenbau und Prozess-Industrie, etc. – ist dagegen später gestartet. Sie muss sich in den neu entwickelnden B2B-Ecosystems erst noch zurechtfinden und auch mal von der ein oder anderen disruptiven Idee auf dem falschen Fuss erwischt werden.

Dabei haben manche Unternehmen

• noch gar keine Digital-Strategie

• in 5 Jahren bereits 30 digitale Projekte umgesetzt

• die Digitalisierung des Produkt-Portfolios sogar auf Platz 1 der CEO Agenda gesetzt

 

Aber fast allen gemeinsam sind diese Probleme bei der digitalen Transformation:

  1. Man arbeitet an digitalen Prozessen, Produkten und Schnittstellen, aber es gibt wenig überzeugende Geschäftsmodelle, insbesondere nicht im Bereich Big Data
  2. Man hat kein stringentes Konzept, wie man mit disruptiven Ideen (intern und mit externen Start Ups) umgehen will
  3. Es fehlt qualifiziertes und (international) erfahrenes Digital-Personal für die Transformation und Umsetzung
  4. Man ist zu langsam

 

Auch auf der Executive-Ebene weiß keiner genau, wo es hingeht, aber (fast) alle sind dabei.

Manager pilgern in die Innovationsgaragen des Silicon Valley und brüsten sich anschließend damit, die digitale Erleuchtung empfangen zu haben, was oft an äußerlich sichtbaren Symbolen, nicht Inhalten, von Digitalisierung festgemacht wird.

„So, wie diese Start-up, ihr Spirit und ihre dynamischen Jungunternehmer ticken, so was brauchen auch wir in unserem Unternehmen.“

Zurück in Good Old Europe werden die Erkenntnisse oft in wildem Aktionismus, symbolischen Aktivitäten oder gar nicht umgesetzt.

Erfahrungsgemäß beginnt zudem oft eine fatale Fehlerkette gepaart von hohen Erwartungen an die neuen Ideen, Missverständnissen mit Kollegen und Unkenntnis der Markt- und Kundenerwartungen.

 

In klassischen Organisationsstrukturen löst das Thema „Digitale Transformation“ mehr Unbehagen als Begeisterung aus.
Es werden Projektgruppen, Arbeitskreise und Prozess-Teams etabliert, die oft verzögern. Es fehlt oft die Zeit, das Know How oder die (internationale) digital business Erfahrung, um neben den Realitäten des operativen Alltags, auch noch die Digitalisierung voranzutreiben.

Manchmal ist die Digitale Transformation eines Unternehmens aber einfacher (oder sogar nicht anders machbar), wenn man nicht das alte (auslaufende) Kerngeschäft des Unternehmens von innen transformiert, sondern das neue digitale Geschäft neben die klassische Struktur auf die grüne Wiese setzt.


Jedoch lassen sich Start-up-Unternehmen nur bedingt nach den klassischen kaufmännischen Kennzahlen (Kosten/Profit/Zielerreichung) führen.
Gründer- bzw. Unternehmensgeist erfordern andere Strukturen und ein anderes Mindset als risikominimierte Biotope, die jederzeit wieder zu schliessen oder abzustossen wären.

 

Unsere Lösung für das Thema Geschäftsmodelle und disruptive Innovation:

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