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Mehr Absatz durch Promotion-Tracking

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Oktober 26, 2016 veröffentlicht von

Gelungene Transformation: TREND-REPORT-Redakteur Bernhard Haselbauer (re.) sprach mit Kai Derda, Country General Manager der Chep Deutschland GmbH, über die Digitalisierung des stationären Handels und die Zukunft von Display-Promotions.

Montagmorgen, die Beilagen-Werbung läuft gerade an, der Geschäftsleiter ist im Markt mit seinem Handzettel unterwegs und prüft den Wareneingang für seine heute abgesprochenen Display-Promotions.

Jetzt muss nur noch die Ware pünktlich auf den richtigen Verkaufsflächen im Markt präsentiert werden. „Doch bis dahin können viele Fehler passieren, die den Erfolg der Promotion gefährden und zu Umsatzeinbußen führen“, weiß Kai Derda von Chep. „Un­tersuchungen haben gezeigt, dass ca. 18 Prozent der Display Promotions am Montagmorgen nicht auf der Verkaufsfläche sind, sieben Prozent landen erst gar nicht in der Filiale und elf Prozent sind im Backstore aber nicht im Frontstore“, so Derda weiter.

Diesem in deutschen Märkten täglich wiederkehrenden Problem be­gegnet die Chep Deutschland GmbH mit einer innovativen Indoor-Location-Lösung, die mehr Transparenz und Agilität in die Lieferkette von Display-Promotions bringt. Dabei spielt das Thema Digitalisierung eine große Rolle. „Mit der Viertelpalette, in der wir Beacons integrieren, gehen wir komplett weg von der Palette als Ladungsträger hin zur Palette als interaktivem Informa­tionsträger. Dadurch generieren wir völlig neue Einsatzmöglichkeiten“, er­klärt Kai Derda. „Hersteller und Handel erhalten eine deutlich verbesserte  Trans­parenz. Das Ergebnis: abverkaufsgerechte Bestellmengen, pünktliche Platzierung, erhöhte Verfügbarkeit sowie verbesserte Übersicht über den Promotion-Status in Echtzeit.“

Gelungene Transformation: TREND-REPORT-Redakteur Bernhard Haselbauer (re.) sprach mit Kai Derda, Country General Manager der Chep Deutschland GmbH, über die Digitalisierung des stationären Handels und die Zukunft von Display-Promotions.

Kunden können auf der von Chep angebotenen webbasierten Benutzer­ober­fläche genau nachverfolgen, zu welchem Zeitpunkt, an welcher Stelle und mit wie vielen „Promotion-Paletten“ der Abverkauf realisiert wird. Be­findet sich eine Palette – z. B. am Montagmorgen zu Promotion-Beginn – nicht rechtzeitig auf der Verkaufsfläche, wird ein entsprechender Alarm ausgelöst. „Wenn die Palette im Lager steht, können Sie keinen Umsatz machen.

Auch im Falle von Out-of-Stock-Situationen haben wir da­mit die passende Risikomanagement-Lösung, um schnell nachzubestellen, parat“, ergänzt Derda. Umsatzverlusten kann so wirkungsvoll begegnet werden. Durch die digitale Vernetzung der Promotion-Palette mit der Ware kann der Kunde im Markt aktiv angesprochen werden: Der Beacon kommuniziert mit des­sen Mobilgerät, sofern er Push-Nachrichten der Payback-App aktiviert hat. Nähert sich der Kunde der Promotion, macht ihn eine Nachricht auf Produkte und verkaufsfördernde Aktionen wie z. B. Rabattaktionen aufmerksam. Derda weiter: „Das ist eine Win-win-Situation für alle – für Payback, die natürlich eine größere Coupon-Einlösequote haben, für Händler und die Industrie, die an der Stelle mehr Umsatz generieren kann. Wir bei Chep freuen uns, dass die abverkaufte Palette wieder schneller in den Umlauf kann. “

Weitere Informationen unter:
www.chep.com

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2 Kommentare »

  1. […] Den exklusiven Beitrag zu dem geführten Interview finden Sie hier: […]

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