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Grüne Geldanlagen als Alternative

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Februar 10, 2015 veröffentlicht von

Gastbeitrag von Georg Hetz, Grün­der und geschäftsführender Gesellschafter der UDI Beratungsgesellschaft mbH.

Totgesagte leben länger! Das gilt ganz besonders für Solarenergie. Früher das positive Aushängeschild der Energiewende, standen Solarparks auf einmal in der Kritik. Nun kommt der weltweite Solarboom wieder in Deutschland an.

Ein in den USA bestens funktionierendes Modell findet nun auch hier immer mehr Freunde. Es geht um PV-Anlagen, die auf privaten Dächern in Deutschland montiert werden. Der Clou: der Hauseigentümer kauft die PV-Anlage nicht, sondern mietet sie. Und zahlt dafür eine monatliche Nutzungsgebühr. Dafür kann er den Solarstrom selbst nutzen, muss also keinen teuren Strom aus dem Netz kaufen. Und nicht selbst verbrauchter Strom fließt ins öffentliche Stromnetz, wofür er die EEG-Vergütung erhält. Braucht er Strom, wenn die PV-Anlage „schläft“, holt er ihn sich aus dem Netz. Das geschieht nachts oder wenn zu wenig Sonne scheint.

Dieses PV-Mietmodell kostet ab 49 Euro im Monat. Inzwischen bieten auch einige Stadtwerke solche Mietmodelle an. Hauseigentümer greifen zu, weil sie sich so auf 20 Jahre weitgehend unabhängig von Strompreiserhöhungen machen. So weit, so gut. Was haben nun Geldanleger davon?

Hier hatten wir bei UDI (seit 1998 am Markt und Pionier bei grünen Geldanlagen) gemeinsam mit dem Anbieter des PV-Mietmodells eine zündende Idee: Fasst man die installierten PV-Anlagen zusammen und refinanziert sie mit dem Geld der Anleger, profitieren diese mit vier Prozent bis sechs Prozent per anno Festzins.

Georg Hetz, UDI

Georg Hetz, Grün­der und geschäftsführender Gesellschafter der UDI Beratungsgesellschaft mbH.

Die Solar-Sprint-Festzins-Anlage war geboren. Mit einer Laufzeit von drei Jahren und steigenden Zinsen von vier Prozent über fünf auf sechs Prozent im letzten Jahr, plus einer Sonderausstiegsmöglichkeit nach zwei Jahren, fand sie gleich guten Anklang. Die ersten fünf Millionen Euro waren rasch platziert. Mit der nun neu aufgelegten zweiten Tranche können sich Sparer erneut hohe Zinsen sichern. Die Mindestanlage beträgt 5 000 Euro – ein Zeichen, dass diese Festzinsanlage nicht für Kleinsparer geeignet ist. Es ist eine unternehmerische Geldanlage. Deren Basis ist sehr solide, da die Zinsen aus den regelmäßigen Mieteinnahmen gezahlt werden. Und diese sind über eine Mietausfallversicherung der Allianz abgesichert. Zur Sicherheit der Investition wird vor der Installation die Bonität jedes Hauseigentümers (u. a. mittels Schufa-Anfrage) überprüft. Zudem sind die PV-Anlagen gegen Schäden versichert, eben­falls über die Allianz.

Zum Laufzeitende steigt ein Großinvestor ein und übernimmt die gebündelten Forderungen an die Hauseigen­tümer. Daraus erfolgt die Rückzahlung der Anlegergelder. Ein Groß­investor ist bereits gefunden, der das Anlagenpaket übernehmen will.
Mit unserem Festzins-Produkt sind PV-Anlagen nun wieder eine lukrative Geldanlage! Zugleich eine interessante Alternative für Anleger, die für ihr Geld mehr als traurige Bankzinsen möchten. Und das bei überschaubarem Risiko und auf einer soliden Basis.

www.udi.de

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