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Workspaces: neue digitale Unternehmenskultur

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Februar 10, 2015 veröffentlicht von

Jochen Jaser, CEO Matrix42 AG

Die Digitalisierung beeinflusst nahezu jeden Bereich unseres Lebens. Da macht die Arbeitswelt keine Ausnahme. Alles Althergebrachte wird auf den Prüfstand gestellt, um es an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

Herausforderungen sind dabei u. a. die fortschreitende Mobilisierung und Trans­parenz der Arbeitsprozesse, die Flut an zu bewältigenden Informationen sowie immer vielfältiger werdende Techniken und Anwendungen, mit denen sich die Mitarbeiter, ob jung oder alt, auseinandersetzen müssen. Für Jochen Jaser, CEO der Matrix42 AG, ist klar, „dass sich das mobile Arbeiten auffällig stark weiterverbreiten wird – nicht zuletzt, weil es kostengünstig ist und die Flexibilität steigert. Außerdem wird die Zusammenarbeit, egal ob virtuell oder physisch, eine wichtige Rolle spielen.“ Smartphone und Tablet-PC werden diese Entwicklung tragen, wobei laut Jaser dem Smartphone die Rolle „einer Art Schweizer Taschenmesser“ zukommen wird. Schon heute lässt sich mit ihm eine Vielzahl von geschäftlichen Aufgaben von unterwegs erledigen, un­terstützt durch digitale Self-Service-Lö­sungen, die z. B. den Mitarbeitern einen problemlosen und sicheren Zugang zu ihrem persönlichen Workspace mit jedem denkbaren mobilen Gerät, überall und zu jeder Zeit ermöglichen, um beispielsweise auf Unternehmensdaten und Anwendungen zugreifen zu können. „Prozesse lassen sich so vereinfachen, die Effizienz lässt sich steigern, es wird Entlastung und Zufriedenheit geschaffen und dadurch wiederum Raum für Innovationen geschaffen“, so Jaser.

Doch die Digitalisierung betrifft nicht nur einzelne Geschäftsprozesse, sondern den Betrieb als Ganzes. Hier wünschen sich Unternehmen oft fachkundige Begleitung, die ihnen „die zahlreichen Wege und Möglichkeiten auf­zeigt, die für die digitale Transformation von Arbeitsstilen möglich sind“, weiß Jochen Jaser. Auch müsse von Fall zu Fall entschieden werden, welche Vorgehensweise die bessere ist. „Dabei werden traditionelle und neue Technologien so miteinander verbunden, dass ein smarter Prozess entsteht und kein radikaler Bruch und die Mitarbeiter mehr Freiraum für mehr Kreativität genießen können.“ Matrix42, von Gartner übrigens als innovativer und visionärer Anbieter eingestuft, sorgt hierbei z. B. dafür, dass bei der Änderung von Workflows die Einhaltung der Compliance-Richtlinien sichergestellt ist – bei gleichzeitiger Entfaltung von Transparenz, Dynamik und Flexibilität. Zur Cebit kündigt das Unternehmen dann auch mit innovativen Lösungen wie der Platt­form „Matrix42 Marketplace“ und dem Produkt „Matrix42 MyWorkspace“ den nächsten Schritt in Richtung ganzheitliches Workspace-Management an.

Dabei kann der Dienstleister selbst ein Stück weit die Trends vorhersehen. Dazu noch einmal Jochen Jaser: „In den Bereichen Vorstand, Produktmanagement und Marketing werden Ideen entwickelt, diskutiert und auf Markttauglichkeit ge­prüft. Wir entwickeln und erspüren Trends aber auch zusammen mit Kun­den und Partnern.“ Entsprechend wird das Arbeitsumfeld der eigenen Mitarbeiter gestaltet. Viel Freiraum hinsichtlich der Arbeitszeiten und des Arbeitsplatzes, eine schlanke Organisationsstruktur, fla­che Hierarchien sowie die internationale Belegschaft befördern die Kreativität oft schon von ganz allein.

www.matrix42.com

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