Spannende Einkaufswelten schaffen

Moderne Kunden sind auf allen Kanälen unterwegs, vergleichen Preise, möchten on- und offline ein echtes Einkaufserlebnis. Handel und Herstel­ler müssen darauf mit gut gemachten, unterhaltsamen und werthaltigen Angeboten reagieren. Damit kommt Content-Commerce, bei dem redaktionelle Inhalte mit E-Commerce-Elementen verbunden werden, eine entscheidende Rolle zu.

Dirk Hörig, Gründer und CEO von commercetools, rät: „Interes­sante und inspirierende Geschichten schreiben, in die die jeweiligen Produkte eingebettet sind.“

Dirk Hörig, Gründer und CEO von commercetools, rät: „Interes­sante und inspirierende Geschichten schreiben, in die die jeweiligen Produkte eingebettet sind.“

Inhalte und Technologie für packende Einkaufswelten gibt es in den meisten Unternehmen. Die Herausforderung ist, E-Commerce-Lösungen und Web-Con­tent-Management-Systeme intelligent zu verknüpfen, um Kunden hochwertige Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos und Musik zu präsentieren und gleichzeitig für ein schnelles Auffinden der gewünschten Produkte sowie einen reibungslosen Verkaufsprozess zu sorgen. „Entscheidend für Unternehmen ist, sämtliche Verkaufskanäle im Rahmen einer Omnichannel-Strategie so zu verzahnen, dass für Kunden ein naht­loses Einkaufserlebnis möglich wird“, sagt Dirk Hörig, Gründer und CEO von commercetools. Dafür hat das Soft­wareunternehmen eine E-Commerce-Plattform entwickelt. Allein nackte Pro­duktdaten zu offerieren, sorgt für kein Einkaufserlebnis. „Vielmehr geht es darum, interessante und inspirierende Geschichten zu erzählen, in die die jeweiligen Produkte eingebettet werden können“, erklärt Hörig.

Etwa indem ansprechendes Foto- und Videomaterial mit hilfreichen Informationen verbunden wird, um Kunden ein unverwechselbares Angebot machen zu können. Hörig: „In einer Welt, in der Einzelhandelsriesen wie Amazon mehr und mehr Marktanteile gewinnen und selbst beliebte Marken zu Massenware werden, gehört eine Content-Commerce-Strategie zu den aussichtsreichsten Maßnahmen, um Aufmerksamkeit zu wecken, sich zu differenzieren und neue Kunden zu gewinnen.“

Ein gutes Werkzeug hierfür ist die commercetools Plattform. Sie ist cloudbasiert und wird in zertifizierten, europäischen Hochsicherheits-Re­chen­zentren nach aktuellen Datenschutzrichtlinien betrieben, so dass sich Händler und Hersteller nicht um den Betrieb kümmern müssen. Die Plattform lässt sich über eine zentrale Anwendung steuern, in der alle wichtigen Daten gespeichert sind.

Eine flexible und gut dokumentierte Programmierschnittstelle (API) bildet den Kern der Plattform. Sie erlaubt auch die Anbindung zukünftiger Endgeräte wie Smartwatches, Wearables und Beacons und bietet damit Investitions­sicherheit. „Durch sie ist es möglich, sämtliche Unternehmensprozesse effizient abzubilden, Lösungen von Dritt­anbietern zu integrieren und auch sehr individuelle Anforderun­gen umzusetzen“, erklärt Hörig. Und das hochflexibel, so dass schnell auf veränderte Marktlagen sowie die komplexe Customer-Journey reagiert werden kann. „Unsere Lösung ist für wachs­tums­orientierte Händler und Hersteller interessant, die ihre Vertriebskanäle miteinander verknüpfen und ihren Kun­den auf allen Endgeräten – von klassischen PCs über Smartphones und Tablets hin zu Smartwatches und dem Internet der Dinge – ein attraktives Ein­kaufs­erlebnis präsentieren möchten“, sagt Hörig. Letztlich führt für keinen Player der Weg an einer auch technisch perfekt umgesetzten Omni­channel-Stra­tegie vorbei.

Weitere Informationen unter:
www.commercetools.com

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  1. […] ist auch hier, dass sehr stark mobil eingekauft werden wird. „Die Zeit, in der browserbasierte Onlineshops das Maß aller Dinge im digitalen Handel waren, ist … „Mobile Anwendungen und immer neue Eingabegeräte verändern grundlegend die Art und Weise, wie […]

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