Die TREND-REPORT-Redaktion sprach mit Vordenkern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) über Forschung, Sicherheit, KI sowie Mensch und Maschine im Kontext der digitalen Transformation.
Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, , Präsident des KIT
Herr Prof. Hanselka, die deutschen Investitionen in KI-Technologien, im Vergleich zu den USA und China, fallen eher nüchtern aus. Wie können wir mit der Forschung am Ball bleiben?

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Prof. Dr. Müller-Quade, Leiter der Forschungsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT
Herr Prof. Müller-Quade, gibt es sichere Verschlüsselungsverfahren?

Was meinen Sie mit dem „systemischen Ansatz zur wirksameren Vorbeugung von Cyberangriffen“?
Wenn wir in Zukunft befürchten müssen, dass KI-Systeme oder Mensch-Maschine-Teams völlig neue Angriffe finden, wird es nicht genug sein, unsere IT-Systeme gegen bekannte Angriffe zu patchen. Wir müssen uns auf unbekannte Angriffe vorbereiten. Hier könnte die Kryptographie ein Vorbild sein. Dort gibt es die sogenannte beweisbare Sicherheit, dies ist leider eine sehr missverständliche Bezeichnung, denn die Sicherheit realer Systeme lässt sich nicht beweisen.
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Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer, Institutsleitung wbk am KIT
Herr Prof. Fleischer, welche Aufgaben hat die „Karlsruher Forschungsfabrik“ im Kontext neuer Technologien?

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Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml leitet das Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation am KIT
Frau Prof. Deml, Sie bringen gerade Maschinen bei, die körperliche Verfassung sowie die Gemütszustände von Menschen zu erfassen und sich entsprechend zu verhalten. Können Sie uns einige Beispiele dazu nennen?

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CC BY-ND 4.0 DE
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