Höchste Sicherheit im IoT

Das Internet of Things (IoT) bietet Unternehmen ein enormes Potenzial für mehr Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Kundenservices und neue Geschäftsmodelle.

Weltweit werden schon 2020 mehr als 28 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge verbunden sein. Das sind 28 Milliarden Gelegenheiten für Datendiebstahl und Missbrauch. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen aufgrund von Sicherheitsbedenken noch zögern.

„Wir stellen Hardware-Sicherheitsmodule bereit, die einen der höchsten Sicherheitsstandards erfüllen“, erläutert Sven Meise.

Diese Bedenken will Sven Meise, CDO von Francotyp-Postalia (FP), Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse, seinen Kunden gern nehmen. Das Unternehmen verfügt über IoT-Gateways für hochsichere Datenübertragung und bildet mit seinen Lösungen die gesamte IoT-Wertschöpfungskette ab. „Wir stellen mit unserer Technologie Hardware-Sicherheitsmodule bereit, die einen der höchsten verfügbaren Sicherheitsstandards erfüllen“, erläutert Meise. Die Module haben eine FIPS-140-2-Level-3-Zertifizierung und bieten damit Schutz vor Manipulation sowie die eindeutige Identifikation eines jeden Gerätes oder Sensors. „Unser Know-how basiert auf einer speziellen technischen DNA aus Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität, die wir in den vergangenen fast 100 Jahren immer wei­ter perfektioniert haben und die heute ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal im IoT-Markt darstellt.“

Prognosen gehen davon aus, dass der Markt für IoT-Sicherheitstechnologie bis 2030 auf ein Volumen von 30 Milliarden US-Dollar anwächst. Da aktuell dieser Markt noch schneller wächst als der von IoT-Geräten selbst, könnte dieser Wert sogar noch deutlich übertroffen werden. „Für uns ist IoT aber nicht nur ein Zukunftsmarkt“, so Meise, „sondern bereits jetzt Tagesgeschäft mit unseren 200 000 Kunden.“

Weitere Informationen unter:
www.fp-francotyp.com

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