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Transparente und zentrale User-Administration: Verbesserung der Datenqualität

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Juli 3, 2018 veröffentlicht von

Autos werden zunehmend zu Hochleistungscomputern mit schnellen Netzwerken - etwa aus Glasfaser - an Bord. Und dennoch sind sie häufig am Leistungslimit, wenn die Autos auf den Markt kommen. Hier muss ein Paradigmenwechsel stattfinden.

Schluss mit dem aufwendigen Management einer in die Jahre gekommenen Netzwerkinfrastruktur: Seit 2017 betreiben die IT-Experten der Software AG intern eine moderne DDI-Lösung (DNS-DHCP-IPAM) von EfficientIP. Schon jetzt sticht eine Verbesserung der Datenqualität als eine der wesentlichen Optimierungen im Workflow hervor. Doch damit nicht genug: Für das laufende Jahr 2018 ist eine Erweiterung geplant.

Die Software AG unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.

Eine moderne Lösung für nachvollziehbare Prozesse

Um die heterogene DNS- und DHCP-Lanschaft des Unternehmens zu modernisieren und IPv6 als Datenübertragunsverfahren einzuführen, wurde EfficientIP ins Boot geholt. Ein neues System sollte implementiert werden, an das im Wesentlichen drei Hauptanforderungen gestellt wurden: Zum einen wünschten sich die Entscheider Massendeployment-Templates, um die Einstellungen der heterogenen Landschaft unabhängig vom System zentral pflegen zu können. Ein weiterer Wunsch galt dem Aspekt globale Sichtbarkeit. Um im weltweiten Netzwerk den Überblick über die Aktivitäten an jeglichen Standorten zu behalten, mussten die erforderlichen Informationen zuvor immer aus dem jeweiligen System vor Ort geholt werden. Künftig sollte ein neues Management-System den Verantwortlichen die Option bieten, alles korreliert und von zentraler Stelle aus einsehen zu können.

Der dritte wichtige Punkt auf der Wunschliste betraf das Thema User-Verwaltung. Die Verantwortung für den DNS-Bereich im Unternehmen sollte von weltweit nur einem Experten-Team auf jeweils größere Gruppen mit klaren Kompetenzen für die Netzwerke in festgelegten Regionen wie Asien, USA und Europa ausgedehnt werden. Zudem sollten die IT-Administratoren in die Lage versetzt werden, auftretende Unregelmäßigkeiten im System lückenlos und unverzüglich nachvollziehen zu können. Dazu galt es, ihnen die umfassende Kontrolle über das Management-System und die User zu gewähren.

EfficientIP hat bei der Modernisierung im Rahmen von DNS und DHCP die Software AG entscheidend unterstützt.

„Wir haben uns für das DNS-Management von EfficientIP entschieden, da es sich aufgrund seiner internen Logik bestens an unsere Anforderungen anpassen lässt“, kommentiert Timo Schilling, Network Architect bei der Software AG, der die Funktion des Projektleiters übernahm. „Darüber hinaus erwies sich die Flexibilität des Lösungspakets als ideal für die Struktur in unserem Anwenderkreis.“ Bei EfficientIP ist der Host beziehungsweise der Ressource Record eine feststehende Einheit, die innerhalb des Systems bewegt werden kann, während bei der Konkurrenz die IP-Adresse den feststehenden Wert bildet. Außerdem sind die Anwender nicht an eine Plattform von EfficientIP gebunden, sondern können Betriebssysteme wie Microsoft und Linux nutzen. „Das macht die Lösung besonders interessant für kleine Standorte mit wenigen Mitarbeitern, wie wir sie vielerorts betreiben“, so Schilling.

Mit strategischem Weitblick zur optimalen DDI-Landschaft

Seit 2017 setzt die Software AG die Lösung von EfficientIP in ihrer eigenen IT ein – der DHCP-Service von EfficientIP kommt an Standorten mit dem SOLIDServerTM zum Einsatz. Die Server betreiben eine interne Domain, in die alles eingetragen wird, was intern aufgelöst werden muss. Ein wichtiger Anwendungszweck besteht darin, die Switch-Infrastruktur zu überwachen. Um DNS-Einträge auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, können die entsprechenden Informationen am Switch-Port eingesehen werden. Für das Jahr 2018 ist geplant, auch an größeren Standorten EfficientIP in einer Star Failover Architektur zu nutzen, um eine Lösung für das Redundanz-Konzept zu etablieren. „Hintergrund der Einführung war die Konsolidierung der DNS-DHCP-Landschaft als eigenständiges System auf Basis des stabilsten IP-Adressmanagements (IPAM) mit dem größeren Ziel, IPv6 einzuführen“, erklärt Timo Schilling. „Um eine einheitliche Operationsbasis zu schaffen, musste zunächst die interne DHCP-Lösung und die selbstgeschriebene Dokumentation der Netze konsequent abgelöst werden – und das ist auch gelungen.“

Bereits vor der Einführung waren die Systeme nahezu vollständig virtuell. Inzwischen basieren auch die SOLIDServerTM auf einer virtuellen Infrastruktur mit Ausnahme eines einzigen physikalischen Systems. „Virtuelle Systeme machen sich vor allem an kleinen Standorten mit wenigen Büros und Usern bezahlt, wohingegen Hardware-Systeme in den großen Rechenzentren von Relevanz sind“, erläutert Andrea Graeber, Senior Manager Network & Global Infrastructure Services bei der Software AG. Um die Lösung aus einer Hand abzurunden, hat die Software AG den Provider Maintenance Service direkt miteingekauft – mit gutem Ergebnis, sagt Graeber: „Bis heute hat sich die Einführung bewährt und im Fall kritischer Fragen haben wir einen eigenen Ansprechpartner bei EfficientIP.“

Aus heutiger Sicht ist als Hauptnutzen der Implementierung vor allem das zentrale Management von DNS, DHCP und IP-Adressen hervorzuheben. Die IT der Software AG kann von einem Standort aus viele Systeme intern verwalten und monitoren. Zusätzlich sind die Experten in der Lage, den Usern die regionalen Rechte zu gewähren, die sie benötigen. Darüber hinaus punktet das System mit hoher Visibilität. Mitarbeiter, die das System neu bedienen, müssen sich nicht eigens mit DNS auskennen. Ein Zukunftsthema ist die umfassende Reporting-Funktionalität, die bislang noch nicht verwendet wurde, aber künftig einen hohen Zusatznutzen entfalten soll. „Bereits vor einigen Jahren haben wir damit begonnen, eine IPv6-Testumgebung aufzubauen, die aber vom Rest des Unternehmensnetzes getrennt war“, erklärt Andrea Graeber. „Nachdem wir es konsolidiert haben, läuft dieses jetzt über die EfficientIP-Plattform – wie sich gezeigt hat, eine sinnvolle Investition und echter Meilenstein zur Verbesserung der Datenqualität.“

Weitere Informationen unter:
http://www.efficientip.com/de/

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