Mit BIM zur besseren Bausubstanz
Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern.
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Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern.
Wie wird das Büro der Zukunft sein? Im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung kann die Antwort ja nur lauten: smart. Und einen realistischen Vorschlag für intelligente Büros hat Martin Theodor Schulte gemacht, Absolvent des Fachbereichs Architektur der FH Münster, der Münster School of Architecture (MSA).
Während der Anteil der Bürger im erwerbsfähigen Alter sinkt, macht sich gleichzeitig die Abwanderung potenzieller Fachkräfte immer stärker bemerkbar. Unternehmen kämpfen gegen die Auswirkungen des demografischen Wandels und suchen nach Lösungen – mit dem Fachpersonal fehlt ihnen auch das nötige Know-how.
Nachhaltige Möbelstücke aus dem 3-D-Drucker? Klingt gut – aber irgendwie noch nach Zukunftsmusik. Ein Konzept dazu steht jedoch bereits. Entwickelt hat es Moritz Wesseler, Bachelorabsolvent am Fachbereich Architektur der FH Münster, der Münster School of Architecture (MSA). Er hat nicht nur einen Roboterarm so präpariert, dass dieser große Gegenstände in 3-D drucken kann; er hatte auch noch die Idee, das Ganze mit eingeschmolzenen PET-Flaschen zu machen – stylische Möbel aus Müll, so das Credo.
Die TREND-REPORT-Redaktion unterhielt sich mit Christoph Kull, Regional Vice President DACH bei Workday, über die Digitalisierung und ihre Auswirkungen für HR-Abteilungen.
Der Countdown läuft. In genau einer Woche startet der RiskNET Summit im Schloss Hohenkammer bei München. Am 23. und 24.Oktober 2018
treffen sich Experten aus dem Risikomanagement-, Compliance- und Governance-Umfeld zum Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau. Im Rahmen der Veranstaltung stehen aktuelle Themen in einer Welt im Umbruch im Mittelpunkt – von geopolitischen Fragen über smarte Maschinen bis Cyberrisiken. „Ein wirksames Risikomanagement soll Unternehmenslenkern dabei helfen, Überraschungen rechtzeitig zu erkennen und Stressszenarien zu antizipieren“, weiß Frank Romeike, Initiator des RiskNET Summit. Seiner Meinung nach zähle hierzu vor allem, moderne Methoden anzuwenden, eine gelebte Unternehmenskultur sowie einen Gesamtblick auf die Organisation und ihre möglichen Risiken und Chancen zu erhalten.
Finanzdienstleister stehen zunehmend unter Wettbewerbsdruck. Gleichzeitig schöpfen besagte Finanzdienstleister das Potenzial unstrukturierter Daten vielfach noch unzureichend aus.
Gastbeitrag von Peter Moersch, Principal Business Technology Architect bei CA Technologies zum Thema identitätsbasierte Sicherheiten im Kontext von Identity- & Access-Management (IAM) und Privileged Account Management (PAM).
Wie soll ein verändertes, eventuell gefährdendes Verhalten erkannt werden, wenn nicht mal bekannt ist, wie der Normalzustand aussieht? Dies ist schlicht und einfach nicht möglich. Entsprechend müssen Unternehmen einen Überblick haben, wer was gerade macht und was er machen darf, damit sie einen getarnten Eindringling überhaupt entdecken können. Besonders anfällig sind natürlich Accounts, die den umfassendsten Zugriff auf Unternehmensdaten haben – sogenannte privilegierte Accounts.
Hacker heutzutage sind clever – keine Frage. Aber auch sie greifen auf immer wiederkehrende Muster zurück, die Unternehmen gute Anknüpfungspunkte liefern, um sich vor Angriffen zu schützen. Privilegierte Accounts bieten Hackern Zugang zum Daten-Herzstück und sind entsprechend besonders sensibel.
Grüner Strom vom eigenen Dach – unschlagbar günstig und die perfekte Wahl für einen nachhaltigen und selbstbestimmten Lebensstil. Für immer mehr Hausbesitzer ist die eigene Solaranlage inzwischen das zentrale Element im intelligent vernetzen Eigenheim. Denn die Photovoltaikzellen verwandeln Sonnenlicht in Strom, der im ganzen Haushalt genutzt werden kann. Dabei gilt: Je mehr Sonnenstrom direkt verbraucht wird, desto mehr Geld wird gespart. Der Strom aus der Solaranlage kostet nur 10 Cent pro Kilowattstunde im Vergleich zu durchschnittlich 29 Cent beim Energieversorger. Die Nebenkosten für Strom können dadurch um bis zu 50 Prozent reduziert werden.
Immobilien spielen im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Entwicklung eine zentrale Rolle – sowohl mit Blick auf ökologische – etwa den Klimawandel betreffende – Aspekte, wie auch in sozialer Hinsicht. Investoren, die ihr Vermögen sozialverantwortlich und ökologisch zukunftsfähig anlegen wollen, sind damit auch und gerade mit Blick auf diese Anlageklasse gefordert. CRIC, ein Verein zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage, hat sich deshalb dieses Themas angenommen und einen Leitfaden entwickelt.
Offene Systemlandschaften lösen immer mehr proprietäre IT-Landschaften ab. Nun wäre es vermessen, zu behaupten, dass Open Source hierbei etwas Brandneues sei. Bestimmt nicht, aber offene Plattformen drängen jetzt ins Herz der Unternehmens-IT und adressieren alle Bereiche bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen.
Die Deutschen sind mit ihren Arbeitsbedingungen so zufrieden wie nie zuvor. 73 Prozent der Befragten blicken positiv auf ihre aktuelle Jobsituation. Im Vergleich zu den letzten drei Jahren hat sich der Zufriedenheitswert kontinuierlich nach oben entwickelt. Auch beim Thema Digitalisierung zeichnet die Umfrage ein überraschend positives Stimmungsbild.
„Der fehlende Dialog zu den Auswirkungen von KI und Automatisierung verunsichert die Mitarbeiter und bremst die Digitalisierung“, ist Steve Wainwright, Managing Director EMEA von Skillsoft, überzeugt.
Aufgrund der wachsenden Zahl von Elektroautos müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms sowie Einblick in die Ladedaten einer Flotte.
Das Unternehmen QVC ist zusammen mit Trendforscher Prof. Peter Wippermann und zehn weiteren Experten der Frage nachgegangen, wie Deutschland in 2038 lebt. Fest steht: künstliche Intelligenz und Technologien wie der 3-D-Druck sowie VR und AR werden uns näher als jemals zuvor sein. Die TREND REPORT-Redaktion sprach mit Prof. Wippermann über die wichtigsten Ergebnisse der bereits zweiten großen Studie von QVC zu den großen Zukunftsfragen.
Wer sich am Arbeitsplatz viel bewegt, ist wacher, aufmerksamer und verbraucht Kalorien. Doch wie lässt sich das im Unternehmensalltag umsetzen? Fakt ist, dass die Bürogestaltung einen enormen Einfluss darauf hat, wie eine Studie der Universität Mainz belegt. Anlässlich derer sprach die TREND-REPORT-Redaktion mit Josef Glöckl, Geschäftsführer von aeris.
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