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Freie Inhalte

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Warum arbeitet Trend Report mit Freien Inhalten?

 

Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Deshalb legen wir uns für freie Inhalte, Daten und Medien ins Zeug. Wir
wollen aktiv mitgestalten und mithelfen Informationen, Erfahrungen und
damit Wissen für Alle und Jeden frei zugänglich zu gestalten. Wir werden
so nützlich für unsere Leser und transportieren erfolgreich wichtige Erkenntnisse
durch die Philosophie der “Freie Inhalten” an die Gesellschaft.
Wir warten nicht ab und experimentieren mit dem neuen Treibstoff der
Freien Lizenzen. Wir wollen eine sinnige Berufung und Arbeit, die klare
Spuren hinterlässt. Ein nachhaltiges und ehrenwertes Ziel, sowie eine Philosophie,
hinter die sich unsere Leser, Mitarbeiter und unsere Kunden stellen können. Wir möchten das Gemeinwohl mit unseren Möglichkeiten unterstützen und fördern. Ein bescheidener Beitrag unsererseits dazu, aber richtige Weg zum Ziel. In diesem Sinne,Grund genug für uns einen neuen Typus von Zeitung ins Leben zu rufen.

Freiheit und Unabhängigkeit

Alle Bevölkerungsschichten sollen Zugang zu Wissen und unseren Inhalten,
Themen sowie Recherchen haben. Die meisten Inhalte der Printausgabe
von Trendreport und die Artikel-Datenbanken unter http://
www.trendreport.de stehen unter freien Lizenzen – Artikeltexte unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation sowie seit dem 15. Juni 2009 auch
unter der Creative-Commons-Attribution-ShareAlike-Lizenz (CC-BY-
SA)

Journalismus und Gemeinwohl

Wir sind überzeugt davon, dass mehr Reichweite und Bekanntheitsgrad
für unsere Autoren dem direkten Honorar oder dem Zeilenpreis nachhaltig
begegnen, eben frei nach dem Motto: “Tue Gutes und verdiene Geld
damit”! Unser Ziel ist es Qualitätsjournalismus für die Gemeinschaft und
das Gemeinwohl zu generieren. Unterstützung und Entwicklung von freien Journalismus und gerechte Honorare für Journalisten. Ehrliche und transparente Finanzierung
von “Freien Inhalten” und damit von freien Journalisten. Unabhängigkeit
in der Berichterstattung und klare Regeln für die Kennzeichnung von Anzeigen
und PR Beiträgen.

Anders als herkömmliche Zeitungen sind die Inhalte in Trend Report frei. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie unter Angabe der Autoren und der freien Lizenz frei kopieren und verwenden, solange er die Herkunft angibt. Dafür sorgen die Creative-Commons-Lizenz und die GNU-Lizenz für freie Dokumentation, unter der die Autoren ihre Texte veröffentlichen. Mehr Informationen im Anschluss.

 

Was sind  Freie Inhalte?

 

Als freie Inhalte (englisch free content), auch Open Content genannt, bezeichnet man Inhalte, deren kostenlose Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist. Dies kann nach Ablauf von gesetzlichen Schutzfristen zutreffen, so dass ursprünglich geschützte Werke als gemeinfrei gelten. Alternativ werden Inhalte als frei bezeichnet, wenn der Urheber oder Inhaber der vollumfänglichen Nutzungsrechte ein Werk unter eine freie Lizenz gestellt hat.

Die Rechtsstrukturen freier Inhalte bilden damit eine Ergänzung zum gesetzlichen Schutz geistigen Eigentums. Auch freie Inhalte sind, sofern sie unter einer freien Lizenz stehen, urheberrechtlich geschützt. Die jeweilige Lizenz regelt die Bedingungen, die bei einer Nutzung einzuhalten sind. Die Idee zur Schaffung freier Inhalte entstand analog zur freien Software.

Die Begriffe „Freie Inhalte“ und „Open Content“

Der Begriff Open Content wurde von der von David Wiley gestarteten Open-Content-Initiative geprägt, die 1998 eine Open-Content-Lizenz und 1999 eine Open-Publication-Lizenz vorstellte.

Die Begriffe „freie Inhalte“ und „Open Content“ werden inzwischen vielfach gleichgesetzt. Es existieren unterschiedliche „Freiheitsgrade“, die vom Recht auf Namensnennung und Copyleft über die Erlaubnis zur Veränderung und/oder kommerziellen Nutzung bis hin zum Verzicht auf jegliche Nutzungsbedingungen reichen.

Andere wie etwa freedomdefined.org und opendefinition.org definieren „freie kulturelle Werke” bzw. „offenes Wissen“ als Inhalte, die von jedermann verändert und kommerziell genutzt werden dürfen.

Anbieter freier Inhalte

Zu den derzeit größten Archiven freier Inhalte zählt die Wikipedia mit ihren Schwesterprojekten. Andere bekannte Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org und freedb.

Flickr bietet umfangreiches Bildmaterial unter freien Creative Commons-Lizenzen sowie eine Sammlung historischer, urheberrechtsfreier Bilder der US-amerikanischen Library of Congress an.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht einige ihrer Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte stellen ihre Bilder und Filme frei lizenziert zur Verfügung.

Als „OpenBooks“ werden Bücher bezeichnet, deren Texte von jedermann kostenlos verwendet werden können. Hier kann es sich um Werke handeln, deren Urheberrecht abgelaufen ist, aber auch z. B. um aktuelle Bücher, besonders aus dem IT-Bereich, die frei angeboten werden.

Einen weiteren Bereich freier Inhalte stellen Onlinekurse (Open Educational Resources) dar sowie diverse Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software erstellt wurden. Darüber hinaus sind mit der Open Access-Initiative im Wissenschaftssektor beachtliche Erfolge erzielt worden. Mittlerweile gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Allerdings sind diese Inhalte oft und entgegen den in der Berliner Erklärung genannten Prinzipien nur frei zugänglich, dürfen aber nicht weiterverbreitet oder verändert werden.

Gemeinfreie Inhalte

Ältere Werke, bei denen die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist, die also mittlerweile gemeinfrei sind, werden durch Digitalisierung in verschiedenen Projekten bereitgestellt. Das Project Gutenberg beispielsweise stellt solche Inhalte in elektronischer Form zur Verfügung.

Etliches gemeinfreies Material ist von amerikanischen Regierungsstellen vorhanden, da Werke ihrer Mitarbeiter keinem Copyright unterliegen.

In der Praxis wird die prinzipielle Gemeinfreiheit älterer Werke häufig aufgrund von Eigentumsrechten an der einzigen physischen Werksvorlage (etwa dem Original eines Bildes, das sich in einem Museum befindet) eingeschränkt, da der für eine Kopie notwendige Zugang zum Original verwehrt werden kann.

Gut, schnell und visuell aber etwas oberflächlich erklärt „Die Zeit“ zum Beispiel den neuen Begriff:

http://www.zeit.de/video/2013-03/2212439272001/freie-inhalte-kurz-erklaert-was-bedeutet-open-content

Trendreport nutzt die nachfolgenden Lizenzen:

Creative Commons (abgekürzt CC; englisch für schöpferisches Gemeingut, Kreativallmende) ist eine gemeinnützige Organisation, die 2001 in den USA gegründet wurde. Sie veröffentlicht verschiedene Standard-Lizenzverträge, mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann. Diese Lizenzen sind nicht auf einen einzelnen Werkstyp zugeschnitten, sondern für beliebige Werke anwendbar, die unter das Urheberrecht fallen, zum Beispiel Texte, Bilder, Musikstücke, Videoclips usw. Auf diese Weise entstehen Freie Inhalte.

File:CreativeCommond logo trademark.svg

 

 

Die GNU-Lizenz für freie Dokumentation

(oft auch GNU Freie Dokumentationslizenz genannt; englische Originalbezeichnung GNU Free Documentation License; Abkürzungen: GNU FDL, GFDL) ist eine Copyleft-Lizenz, die für freie Software-Dokumentationen gedacht ist, die aber auch für andere freie Inhalte verwendet wird. Die Lizenz wird von der Free Software Foundation (FSF), der Dachorganisation des GNU-Projekts, herausgegeben.
Die Lizenz liegt ausschließlich in englischer Sprache vor, die aktuelle Fassung 1.3 wurde im November 2008 veröffentlicht.
Die Lizenz drohte – wie alle anderen freien Lizenzen auch – in Deutschland durch einen vom Bundesjustizministerium eingereichten Gesetzesvorschlag zur Modernisierung des Urheberrechts vom 22. März 2000 ungültig zu werden. Das Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software reichte am 26. Juni 2001 jedoch eine erweiternde Bestimmung, heute besser bekannt als Linux-Klausel, ein, die die Verwendbarkeit von freien Lizenzen in Deutschland sicherte.[1]

 

Literatur

Weblinks

 Commons: Freie Inhalte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Rechtliche und konzeptuelle Hintergründe

Ressourcen, Depots und Sammlungen

Freie Inhalte (deutschsprachige Seiten)

Englischsprachige Ressourcen

Einzelnachweise

 

  1. Schweizerischer Bildungsserver: Open Content – das Urheberrecht als Grenze und Ausblick
  2. Susanne Schmidt: Friede, Freude und freie Eierkuchen-Rezepte, heise.de, 7. August 2007
  3. infobib.de: Freie Inhalte
  4. Definition gemäß freedomdefined.org (deutsche Übersetzung)
  5. Definition gemäß opendefinition.org (deutsche Übersetzung)
  6. CC-lizenzierte Bilder auf Flickr
  7. urheberrechtsfreie Bilder der US-amerikanischen Library of Congress auf Flickr
  8. dlr.de, Creative Commons: Die „Jedermann-Lizenz“ und die Inhalte des DLR, 1. März 2012, abgerufen 4. März 2012
  9. CC-Lizenzierung bei der Europäische Sternwarte

 

 

Der Text stammt von Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

 

 

 

 

 

 

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