Anbieter freier Inhalte

Zu den derzeit größten Archiven Freier Inhalte zählt die Wikipedia mit ihren Schwesterprojekten. Andere bekannte Vertreter von Open Content sind das Internet Archive, Open Directory Project, LibriVox, Zeno.org und freedb.

Flickr bietet umfangreiches Bildmaterial unter freien Creative Commons-Lizenzen sowie eine Sammlung historischer, urheberrechtsfreier Bilder der US-amerikanischen Library of Congress an.

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht einige ihrer Publikationen unter einer freien Lizenz. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Europäische Südsternwarte stellen ihre Bilder und Filme frei lizenziert zur Verfügung.

Als „OpenBooks“ werden Bücher bezeichnet, deren Texte von jedermann kostenlos verwendet werden können. Hier kann es sich um Werke handeln, deren Urheberrecht abgelaufen ist, aber auch z. B. um aktuelle Bücher, besonders aus dem IT-Bereich, die frei angeboten werden.

Einen weiteren Bereich freier Inhalte stellen Onlinekurse (Open Educational Resources) dar sowie diverse Handbücher und Dokumentationen, die für freie Software erstellt wurden. Darüber hinaus sind mit der Open Access-Initiative im Wissenschaftssektor beachtliche Erfolge erzielt worden. Mittlerweile gibt es über 1168 wissenschaftliche Open-Content-Zeitschriften. Allerdings sind diese Inhalte oft und entgegen den in der Berliner Erklärung genannten Prinzipien nur frei zugänglich, dürfen aber nicht weiterverbreitet oder verändert werden.

Ressourcen, Depots und Sammlungen

  1. CC-lizenzierte Bilder auf Flickr
  2. urheberrechtsfreie Bilder der US-amerikanischen Library of Congress auf Flickr
  3. CC-Lizenzierung bei der Europäische Sternwarte
  4. infobib.de: Freie Inhalte

Freie Inhalte (deutschsprachige Seiten)

Englischsprachige Ressourcen

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