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24 Arbeitswelten 2019 | März 2019
TREND REPORT
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Kollege Computer wird menschlich
Das Institut für Arbeitswissenscha  und Betriebsorganisation am KIT be- schä igt sich in seiner aktuellen For- schungsarbeit damit, wie Computer menschliche Emotionen erkennen und deuten können. http://trendreport. de/KIT
Auch Oliver Bendig berichtet im voll- ständigen Interview mit der TREND- REPORT-Redaktion unter anderem über Emotionen und die Zukun  der Mensch-Maschine-Interaktion im digi- talen Arbeitsplatz der Zukun . https:// trendreport.de/workspace50/
Moderne Bürolandschaften erlauben Rückzugsecken für kleine Meetings – sogenannte „Huddle-Rooms“. Die Technik ist kosteneffizient zu haben.
Raum direkt am Display für eine be- stimmte Zeit reserviert. Wenn ein Meeting in einem reservierten Raum früher beendet ist, gibt man den Raum wieder frei“, erklärte uns dazu  omas Freiherr, Salesmanager der Roomz SA.
Mithilfe eines Raumsensors
lässt sich zum einen die Anzahl an Ghostmeetings drastisch reduzieren, zum anderen erhält der Kunde aber auch interessante Analysen über die Auslastung seiner Meetingräume. So kann mithilfe des Sensors für jeden einzelnen Raum feststellt werden, wie viele Meetings gebucht wurden und wie viele tatsächlich stattgefunden ha- ben. Zusätzlich können weitere Infor- mationen geliefert werden, wie zum Beispiel die Durchschnittsdauer der Meetings, wann die Meetings im Sys- tem gebucht werden oder wie oft die Funktion „Instant-Book“ genutzt wird.
Moderne Kommunikationslösungen sind gefragter denn je, um die Agilität im Team zu unterstützen, und o ene Bürolandschaften sind en vogue – aber wie sollte der Meeting-Bereich für ef-
sehen nun die digitalen und smarten Helfer für agile Büros aus? Das Schwei- zer Unternehmen Roomz SA bietet z. B. eine einfach zu installierende digi- tale Raumbeschriftungs-Lösung an. Wa- rum? Viele Mitarbeitende verlieren enorm viel Zeit mit der Suche nach ei- nem freien Besprechungsraum. Oft sind
laut den Einträgen im Intranet alle Meetingräume belegt, geht man aber den Flur entlang, stellt man fest, dass ein großer Prozentsatz nicht belegt ist. Eine innovative digitale Raumbeschrif- tung verhindert solche Missstände: „Wenn ein Raum frei ist, kann man ihn ad hoc benutzen, indem man den
Video-Collaboration für die kleinsten Räume
Gastbeitrag von Anne Marie Ginn, Snr. Category Marketing Manager, Logitech Video Collaboration EMEA
Der Begri  der „New Work“ ist in aller Munde und bündelt die Vielzahl der Veränderungen, die beein ussen, wann, wo und wie die Menschen heu- te arbeiten.
Kunden und Partner sind über den Globus verteilt, Mitarbeiter arbeiten an manchen Tagen im Büro, an ande- ren aus dem Homeo ce. Moderne Kommunikationstechnologien, allen voran Video- und Collaborationlösun- gen, bringen vermehrt Menschen im virtuellen Konferenzraum zusammen und stellen heute eine vollwertige Al- ternative zur Präsenzkultur dar. Gleich- zeitig halten neu gedachte Bürokon- zepte Einzug in die Unternehmen. Of- fene Arbeitsumgebungen und eine freie Platzwahl lösen den festen Schreib- tisch im Einzelbüro ab und sollen Pro- duktivität sowie Kreativität fördern und Prozesse transparenter machen.
Die Arbeit in kleinen, agilen Teams setzt sich durch, und damit auch entsprechende Set- ups, erläutert Anne-Marie Ginn.
Um bei aller O enheit und Flexibilität trotzdem konzentriert arbeiten zu können, braucht es Rückzugsräume, die spontan und vielfältig nutzbar sind. In den Unternehmen  nden sich deshalb immer mehr Mini-Meeting- ecken und kleinste Konferenzräume,
sogenannte Huddle-Rooms. Gerade diese kleinen Räume stellen jedoch ei- nige Ansprüche an die besagten und im Rahmen der modernen Arbeitswelt notwendigen Video- und Collaborati- onlösungen.
Speziell für diese Art der Meetingum- gebungen entwickelt wurde die preis- gekrönte Logitech MeetUp. Die kom- pakte, benutzerfreundliche 4K-Ultra- HD-Videokonferenzlösung verfügt über ein extra weites 120-Grad-Sichtfeld und eine zusätzliche 50-Grad-Schwenk- funktion und erfasst so auch im kleins- ten Konferenzraum jeden Teilnehmer. Und auch die Audiotechnik wurde für die Klangverhältnisse in kleinen Räu- men optimiert: Drei integrierte ge- räuschisolierende Beamforming-Mik- rofone sowie ein sprachoptimierter, in- dividuell anpassbarer Lautsprecher stellen sicher, dass die Audio- der Bildqualität in nichts nachsteht.
Wie alle Lösungen aus dem Logitech- ConferenceCam-Portfolio ist auch die
Logitech MeetUp mit allen gängigen Videokonferenzanwendungen kom- patibel und lässt sich dank USB-Plug- and-play ohne weitere Softwareinstal- lationen direkt in Betrieb nehmen.
Die auch für kleine und mittelstän- dische Unternehmen  nanzierbare Kamera verfügt mit der Logitech- RightSense-Technologie über eine voll automatisierte Kamerasteuerung: Lichtanpassung, Hintergrundge- räusch- und Echo-Unterdrückung und die Hervorhebung des jeweils Spre- chenden gehören genauso zum Paket wie das auch für die MeetUp verfüg- bare Logitech-RightSight-Feature, das Teilnehmer erkennt und per auto- matischem Zoom und Kamera- schwenk entsprechend ins Bild rückt.
Das richtige Set-up für Ihre Räume und ein limitiertes Kennenlern-An- gebot für die Logitech MeetUp  n- den Sie auf www.einfach-meeten.de.
www.logitech.de
Foto / Bildquelle: Logitech








































































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